EXIt  - Podcast zur Endlichkeitskultur

Über uns

 

 

Theresa Korsch

"Moin, Ich bin Theresa Korsch, 26 Jahre alt und arbeite seit 2015 als Bestatterin. Ich habe mich für den Weg der Ausbildung zur Bestattungsfachkraft entschieden und dann auch die Weiterbildung zur Bürokommunikationsfachwirtin im Bestattungsgewerbe gemacht. Außerdem bin ich Teil der Bestatterjunioren SH und beteilige mich dort an der Vorstandsarbeit. Ich habe mich immer schon für den Tod und makabere Dinge interessiert, war gern auf Friedhöfen und habe viele Bücher zu den Themen verschlungen - da hat es keinen meiner Freunde gewundert, als ich nach dem Abi in die Bestattungsbranche gegangen bin.Das Schöne an dem Beruf ist für mich, dass man eine sinnvolle Aufgabe hat und kreativ arbeiten kann. Man trifft viele verschiedene Menschen und kann ihnen in der schmerzhaften Zeit nach einem Verlust helfen. Jeder Tag ist anders und bringt neue Herausforderungen mit sich.

In meiner Freizeit bin ich gern mit meinem Hund Bent unterwegs, der mich auch ins Büro begleitet. Ich reite und habe dieses Jahr auch das Kanufahren für mich entdeckt, bin bei nordisch-grauem Wetter aber auch gern mal zu Hause und schaue dann Filme und Serien, lese Bücher, male, höre Podcasts, oder spiele auch mal an der Playstation.“




Joerg Vieweg

"Hej ich bin Joerg Vieweg der Inhaber eines Bestattunginstituts in Kiel und Rellingen. Seit fast 20 Jahren arbeite ich als Bestatter und Trauerbegleiter selbstständig in diesem Bereich. Schon immer war es mir wichtig, die eigenen Kräfte der Zugehörigen zu stärken und einen möglichst natürlichen Umgang mit Abschied und Trauer zu ermöglichen. Ich bin überzeugt davon, dass alles was man für eine Bestattung braucht, in jedem von uns ist. Wir haben es in den letzten Jahrzehnten verlernt auf uns zu vertrauen und vieles von dem, was in der Trauer heilsam sein kann, an sogenannte Profis abgegeben. Wir versuchen dies wieder zu verändern und ermöglichen den Zugehörigen, Vieles selbst zu erledigen oder zu gestalten. Jeder Mensch, der von uns begleitet wird, ist einzigartig. Dies wollen wir in unserer Arbeit gemeinsam mit den Angehörigen im Abschied zum Ausdruck bringen. Wenn ich nicht beruflich unterwegs bin, dann verbringe ich gern Zeit mit der Familie und liebe kleinere und größere Fahrradtouren, eine Wattwanderung oder Fußball spielen mit den Kieler KiloKiekers“.

 
 
 
 
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